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Unser Schwarm
In dieser Rubrik unseres Magazins stellen wir zukünftig regelmäßig Teilnehmer, Partner, Unterstützer und Mitglieder unseres Teams vor.

vor 12 Tagen

Unser Schwarm #7: Hans (41), Programmierer eines Promospiels zum Reeperbahn Festival 2018

Mit dem richtigen Mindset und den richtigen Methoden zum persönlichen Erfolg

„Schon lange wollte ich - meinem langjährigen Dasein als Finanzberater geschuldet - eine Finanz-App ins Leben rufen und hatte nach Wegen gesucht, mir die nötigen Skills drauf zu schaffen. Zugegeben, dank eines angefangenen Informatikstudiums und einer Menge Autodidaktik hatte ich fachlich einiges an Vorwissen im Gepäck, aber so „richtig Klick gemacht“ hatte es in Sachen Webprogrammierung bei mir noch nicht.

Der richtige Weg führte mich dann ins neue fische-Bootcamp: Manchmal denkt man ja, man kann etwas nicht – bis jemand kommt und es auf die richtige Art erklärt!

Was mich am Bootcamp am meisten erstaunt hat: wie viel ein Mensch in so kurzer Zeit lernen kann – mit den richtigen Methoden und dem richtigen Mindset. Ganz außergewöhnlich finde ich hier außerdem den Umgang miteinander. In meinen bisherigen Jobs spielten die persönliche Ebene und die Menschlichkeit nie so eine große Rolle wie bei neue fische: Coding-Skills kann hier jeder lernen, aber soziale Fähigkeiten sollte man auf jeden Fall schon mitbringen!

Als Hobby erfinde ich schon lange nebenbei Brettspiele, so dass es naheliegend war, dass ich auch als digitales Gesellenstück ein Spiel entwickelt habe. Gar nicht geplant war dagegen, dass auch mein erster Freelancer-Job als Programmierer die Umsetzung eines Games war. Über eine andere Kursteilnehmerin habe ich das Hamburger Label Backseat und ihre Idee kennengelernt, das diesjährige Reeperbahn Festival mit einem kleinen Spiel zu promoten. Die Story: Es gilt, vier schwedische Bands vom Ticketschalter beim Millerntorstadion über die Reeperbahn zu ihrem Showcase in der Pooca Bar zu führen. Unterwegs wird der Spieler von Junggesellen-Abschieden, zu vielen Mexikanern im Molotow oder einem Kreuzfahrtschiff an den Landungsbrücken aufgehalten… - du wirst das Setting grundsätzlich kennen. ;-) Unter diesem Link kannst du den Schweden den richtigen Weg durchs Hamburger Nachtleben weisen.

Das Dienstleister-Gen trage ich dank meiner vorherigen Jobs zum Glück schon länger in mir, so dass mir die gemeinsame Arbeit mit einem Kunden an einem Projekt grundsätzlich nicht schwer fiel. Herausfordernder war natürlich, erstmals Timings und Budgets für einen Entwicklerjob selbstständig einzuschätzen. So eine fixe Deadline kann schon eine Menge Adrenalin freisetzen! Ich habe mir deswegen nach kurzer Zeit Support von einem anderen neue fische-Absolventen geholt – und das Teamwork hat unser Projekt richtig nach vorne gebracht! Technisch umgesetzt haben wir die Geschichte hauptsächlich mit React und Redux – und zwar als pünktliche Punktlandung!

Der erfolgreiche Abschluss des ersten eigenen Projekts hat mich schon stolz gemacht! Das Gefühl, aus dem „nichts“ etwas erschaffen zu haben, ist sehr cool und befriedigend. Die Frontend-Entwicklung hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich mich komplett dem Thema Web Development verschrieben habe. Mittlerweile arbeite ich sogar zusätzlich als Co-Trainer im neue fische-Team. Ich glaube, dass es gerade diese Emotionen sind, die auch die Langzeitmotivation im Programmierer-Job extrem hoch hält – und zwar nicht nur bei mir, sondern auch bei allen anderen neuen Fischen! "

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