Erfahrungsberichte

Meet Christopher - Vom Stations Manager zum Data Analyst

23. Juni 2022

Christopher Data Analytics SinnerSchrader

Das Data Analytics Bootcamp ermöglichte Christopher seine Begeisterung für Statistik & Daten im Job zu nutzen.


Von der Leidenschaft zum Beruf in 12 Wochen

Auf einen Kaffee mit... Christopher! Wir haben mit ihm über seine Erfahrung im Data Analytics Bootcamp gequatscht. Christopher wollte seine Begeisterung für Statistik und Daten beruflich stärker einsetzen und da war das Bootcamp die ideale Entscheidung für ihn! Er erzählt über seine Zeit im Bootcamp und wie er mit seinem Gesellenstück zur städtische Mobilitätsmuster nach der Pandemie, seine Leidenschaften in den Themen IT und Mobilität miteinander vereint hat.

Warum bist du zu neue fische gekommen?

Ich hatte schon seit meiner Kindheit eine Leidenschaft für Computer, die ich allerdings bisher nie zu meinem professionellen Fokus gemacht habe. Nach meinem BWL-Studium und einigen Jahren im Beruf, verspürte ich den starken Wunsch, mich beruflich in eine Richtung umzuorientieren, die es mir erlauben würde meine IT-Skills und meine Begeisterung für Statistik und Daten beruflich stärker einzusetzen. Ein Bekannter aus der Branche hatte selbst sehr positive Erfahrungen mit Absolvent*innen des Web Development Bootcamps bei neue fische gemacht, sodass ich mich für die Erweiterung meiner Data Analysis Skills für das Data Analytics Bootcamp bei neue fische entschied.

Was war deine größte Herausforderung?

Das Zeit und Scope-Management beim digitalen Gesellenstück. Es gibt immer noch viel mehr, was man gerne noch beleuchten oder ausprobieren würde. Daher muss man sich für diverse Exkursionen immer strikte Deadlines setzen, damit der Zeitplan bis zur Präsentation eingehalten werden kann. Auch die relevanten Inhalte in der, irgendwann doch zu kurz scheinenden, Präsentationsdauer unterzubringen, war eine Herausforderung. Tipp: Möglichst früh entlang des Formats der Präsentation arbeiten und die vorher abgesteckten Parts nach und nach mit Inhalten füllen. 

Was hat dir am Bootcamp am besten gefallen?

Die hohe Informationsdichte, die Kollegialität unter den Studis und Coaches und die exzellenten Unternehmenspartner. 

Wie war dein Einstieg im Job?

Es hätte nicht besser laufen können. Ich hatte das Glück während des Networking-Events nach der Abschlusspräsentation in Kontakt mit meinem jetzigen Arbeitgeber zu kommen. Das Team, in dem ich jetzt arbeite, hat mich super freundlich aufgenommen und ist total hilfsbereit. Das hat mir einen optimalen Einstieg in das für mich neue Umfeld ermöglicht, in dem ich nun aktiv auf Kundenprojekten arbeite. 

Was war dein Highlight-Moment im oder nach dem Bootcamp?

Mein Highlight war es, die fertige Abschlusspräsentation als File auf dem Rechner liegen zu haben. Nach allem, was drumherum an Arbeit erforderlich war, gebündelt in einer Datei. 

Wie war die Zusammenarbeit mit den anderen Studis?

Um es in den treffenden Worten eines Studi-Kollegen zu sagen: “Marvelous!”

Sehr kollegiale, sehr clevere Menschen, viele neue Eindrücke und Wissen aus unterschiedlichsten Fachrichtungen an einem “Ort”. 

Für welches digitale Gesellenstück hast du dich entschieden und warum?

Unser Thema lautete: "Urban Mobility Patterns post Covid-19". Hierbei haben wir insbesondere Hamburg näher untersucht. Wir haben uns für das Thema entschieden, da es in mehreren wirtschaftlichen und stadtplanerischen Gesichtspunkten hoch relevant ist und wir eine Leidenschaft für das Thema Mobilität haben. Besonders schön war es, vor wenigen Wochen eine Ankündigung von Herrn Tschentscher bezüglich der zukünftigen Hamburger Stadplanung zu lesen, in der unsere Ergebnisse und mögliche Maßnahmen in weiten Teilen bestätigt wurden.



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