Erfahrungsbericht

Alexas Erfahrungsbericht #6

14. Mai 2018

Alexa Erfahrungsbericht Web Development

Alexa berichtet uns direkt aus ihrem Bootcamp


Halbzeit im Web Developer Bootcamp


Hi! Ich bin Alexa, 26 Jahre alt und nehme am Web Development Bootcamp von neue fische - School and Pool for Digital Talent teil. In den nächsten Wochen werde ich euch von meinen Erlebnissen während des Kurses berichten und euch mit Informationen rund um unsere Weiterbildung als Webentwickler bei neue fische - School and Pool for Digital Talent versorgen.

Es ist soweit: Wir haben offiziell die Hälfte unseres Bootcamps abgeschlossen! Neben der Erleichterung und auch ein wenig Stolz, dass wir alle soweit durchgehalten haben, schwingt jedoch auch ein kleines bisschen Unsicherheit mit. Wir alle haben in den letzten 6 Wochen unglaublich viel gelernt. Doch bisher fühlen wir uns noch sehr weit weg von einem echten Developer Job. Aber ich hoffe, dass sich dieses Gefühl spätestens mit unserem digitalen Gesellenstück legen wird, wenn jeder von uns ein echtes, fertiges Projekt vorzuweisen hat.

Was ist eigentlich gutes UX Design?

Diese Frage war der Schwerpunkt dieser Woche. Am Montag bekamen wir einen Crashkurs in Sketch, einer Designsoftware die speziell auf die Gestaltung von digitalen Oberflächen spezialisiert ist. Da ich mich schon in einem früheren Job mit dem Thema UX Design auseinander gesetzt hatte, war diese Woche ein Hauptgewinn für mich. Aber auch alle, die sich vorher noch nicht mit dem Thema beschäftigt haben, hatten sehr viel Spaß in dieser Woche.

Eine eigene App gestalten

Sobald wir die Grundlagen von Sketch gemeistert hatten, bekamen wir die Aufgabe, eine eigene App zu gestalten. Diese App sollte sich auf unseren Alltag im Bootcamp beziehen. Dabei heraus kamen Apps, die sich mit persönlichen Scrum-Boards und To Do Listen beschäftigten oder auch welche, die die Organisation unserer 1on1s mit Jerry vereinfachen sollten. Jeder konnte sich dabei unter Berücksichtigung der Basics des UX Designs frei verwirklichen, sodass am Ende eine Reihe sehr individueller und unterschiedlicher Designs herauskamen.

Die Herausforderung

Nachdem unsere Apps samt zugehöriger Aktzeptanzkriterien fertig designed waren, hatte Jerry jedoch eine kleine Überraschung für uns: Jeder sollte sich die App eines anderen Teilnehmers aussuchen und diese nach den vorliegenden Designs nachbauen. Das war spannend, weil wir später in echten Unternehmen sehr wahrscheinlich auch Anwendungen nach den Vorgaben anderer nachbauen müssen werden. Wie im echten Unternehmen hatten wir selbstverständlich auch die Möglichkeit, mit dem „Designer“ der App zu sprechen, was uns auch die Möglichkeit gab, die entsprechende Kommunikation im Team zu üben.

Auf der anderen Seite gab diese Übung uns auch eine Möglichkeit unsere eigenen Coding Skills einschätzen zu lernen. Was können wir in einer Woche schaffen? Womit haben wir uns im Design vielleicht übernommen? Gerade in Hinblick auf unser digitales Gesellenstück, mit dem wir in ca. drei Wochen beginnen wollen, war dies eine lehrreiche Erfahrung. Schließlich sollen wir das Gesellenstück komplett selber planen und durchführen. Und auch wenn uns Jerry dabei zur Seite stehen wird, den richtigen Scope für unsere Projekte auszuwählen, wird es sicher nicht schaden, wenn wir die Aufwände unserer Projekte bereits jetzt einzuschätzen lernen.

Das Gesellenstück

Da wir den dritten Monat unserer dreimonatigen Weiterbildung zum Webdeveloper fast ausschließlich mit unserem eigenen Gesellenstück verbringen werden, bleibt uns nicht mehr viel Zeit, um neues zu lernen. Ein großes Thema haben wir jedoch noch vor uns: React. Da React für die meisten von uns wohl eine zentrale Rolle bei unseren Gesellenstücken spielen wird, könnten die nächsten zwei bis drei Wochen noch einmal anstrengend werden.


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