Erfahrungsberichte

Unser Schwarm: Tom, Webentwicklung statt SAP

25. Oktober 2018

Tom Web Development

Tom wollte m Team mehr schaffen, als als autodidaktischer Einzelkämpfer. Er ist jetzt Web Entwickler.


Unser Schwarm: Tom, Webentwicklung statt SAP

Im Team mehr schaffen als als autodidaktischer Einzelkämpfer

„Schon mit meiner Abschlussarbeit fürs Studium bin ich in den SAP-Bereich eingestiegen und dort bin auch hängen geblieben: SAP Fiori und ABAP waren mein tägliches Brot und ich habe als Schnittstelle zwischen Berater, Concept Engineer und Entwickler gearbeitet. Ich habe aber ziemlich schnell gemerkt, dass ich mich in der Entwicklung deutlich mehr zuhause fühle als im Beraterberuf. Hinzu kam: Das Thema Geld war mir viel zu präsent, das menschliche Miteinander kam mir hingegen etwas zu kurz. In mir wuchs der Wunsch, noch mal etwas ganz anderes zu machen – einen Job zu lernen, in dem ich kreativ-konzeptionell arbeiten kann und in dem neben meinem technischen Know-how auch meine Ideen zählen.

Die Bootcamp-Formel: Teamwork schlägt Autodidaktik

Programmiert habe ich schon seit meiner Schulzeit immer ein bisschen und habe erst mal überlegt, ob ich mir JavaScript autodidaktisch beibringen soll. Objektorientierte Programmierung war mir schließlich nicht fremd. Nach meinem ersten Interview bei neue fische habe ich aber schnell gemerkt, dass hinter dem Bootcamp viel mehr steht als die Vermittlung von Webtechnologien: Netzwerken, Unternehmenspartner kennenlernen, im Team mehr schaffen als ein autodidaktischer Einzelkämpfer – das waren die Argumente, die mich davon überzeugt haben, den Schritt ins Bootcamp zu gehen. Der Termin hat sich übrigens gar nicht angefühlt wie ein Bewerbungsgespräch – ganz im Gegenteil. Wenn ich mir die Zusammensetzung unseres Kurses so anschaue, kann ich aber festhalten, dass das neue fische-Team sehr gründlich und gut auswählt, wer es in den Kurs schafft. 

Zu Beginn des Bootcamps hatte ich die klare Erwartungshaltung, hier mit sehr viel Wissen wieder herauszugehen! Diese Erwartungen wurden ganz klar übertroffen: Die Lernmenge und -tiefe waren in der Kürze der Zeit einfach enorm – trotz meiner Vorkenntnisse! Wir lernten JavaScript, haben React draufgelegt und als ob das nicht reichen würde, kam dann noch Redux oben auf den Stapel! Allein für die Zusammenstellung und das dynamische Handling des Curriculums zolle ich dem neue fische-Team – und insbesondere unserem Head Coach Jerry – größten Respekt! Das Beste kam aber wie immer zum Schluss, denn im digitalen Gesellenstück haben wir die gelernten Technologien direkt alle praktisch angewendet. Ich habe zum Beispiel eine App für Longboarder gebaut, auf der sie die perfekten Strecken in ihrer Stadt finden.

Entscheidend für die Jobwahl: auf welche Technologie setzt mein Arbeitgeber?

Meinen künftigen Job habe ich übrigens nicht anhand der anstehenden Projekte ausgewählt, sondern ich habe mir vor allem angesehen, welche Technologien die potenziellen Arbeitgeber einsetzen: Denn schon während des Webentwickler-Bootcamps habe ich gemerkt, dass React genau mein Ding ist – im Gegensatz zu HTML und CSS, an denen ich deutlich weniger Gefallen finde. Deswegen freue ich mich riesig, dass ich bei schon einen Job gefunden habe, bei dem ich ausschließlich mit Native React arbeiten werde! Hamburger Unternehmen gehört zu den Partnern von neue fische und arbeitet in dynamischen Konstellationen, mit einer Open-Desk-Policy und wird mich im Rahmen von Scrum-Teams auch kreativ-konzeptionell tätig werden lassen. Genau das war mein Wunsch und mein Ziel: Nicht alleine im Keller sitzen, um Zahlen zu schieben oder Code zu schreiben, sondern mit einer modernen Top-Technologie in bunten Teams gemeinsam an der Zukunft arbeiten!"


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