Unser Schwarm
In dieser Rubrik unseres Magazins stellen wir zukünftig regelmäßig Teilnehmer, Partner, Unterstützer und Mitglieder unseres Teams vor.

vor 3 Monaten

Unser Schwarm #16: Christian Amon, Head Coach Web Development

Zuwachs für neue fische Team: Zweiter Head Coach für unsere Web Development Bootcamps

Christian Amon wird ab sofort neben Jeremias Erbs als Head Coach unsere Web Development Bootcamps leiten. Für uns hat der erfahrene Entwickler aufgeschrieben, wie er selbst das Programmieren gelernt hat, was für ein Dozent er sein möchte – und dass er dem Konzept Bootcamp erst einmal skeptisch gegenüber stand.

Was gute Web Developer ausmacht: Leidenschaft und lebenslanges Lernen

Ich habe „Digitale Medien“ studiert und bin schon seit knapp 15 Jahren im Bereich Webentwicklung unterwegs, meistens als Freelancer in Unternehmen oder so wie zuletzt für die Digitalagentur SinnerSchrader. Den Einstieg ins Programmieren habe ich ganz klassisch im Studium gelernt, die meisten Skills habe ich mir allerdings autodidaktisch beigebracht. Die Ausbildung an der Hochschule war sehr theoretisch und sehr grundlegend – viel mehr habe ich mitgenommen durch „learning by doing“ und von fitten Praktikern, bei denen ich mir eine Menge abgeschaut habe: Leidenschaft, Drive und der Drang, selbst zu machen, waren in meiner eigenen Biographie die wichtigsten Eigenschaften. Und das gilt nicht nur während der Ausbildung, sondern lebenslang. Bis heute wähle ich Projekte bewusst so aus, dass ich „on the job“ immer noch etwas dazu lerne.

Problemlöser statt Code Monkeys

Der Drang, immer wieder etwas Neues auszuprobieren, hat mich auch dazu gebracht, eine Lehrtätigkeit anzunehmen. In meinen Teams war ich zwar schon immer der „Erklärbär“, aber kein offizieller Dozent. Ich freue mich sehr über die spannende Herausforderung, als Head Coach bei neue fische für Web Developer-Nachwuchs zu sorgen. Mein Anspruch an mich selbst ist es, den Bootcampern Spaß am Lernen zu vermitteln und praxisnah zu lehren. Ich liebe den Blick über den Tellerrand und möchte den Teilnehmern dabei helfen, immer das große Ganze eines Projekts zu verstehen, statt einfach nur Zeile für Zeile Code herunter zu tippen: Wir brauchen Problemlöser, keine „Code Monkeys“!

Skepsis weicht der Überzeugung: Das Bootcamp funktioniert

Als ich das erste Mal vom Bootcamp-Konzept gehört habe, war ich übrigens skeptisch, was ich von so einer dreimonatigen Druckbetankung halten soll. Als ich das Konzept und die Köpfe dahinter allerdings persönlich kennengelernt habe, wich diese Skepsis ziemlich schnell der Erkenntnis, dass ich ein Teil von neue fische sein möchte! Überrascht – und überzeugt – hat mich vor allem die hohe Praxisorientierung der Bootcamps. Ein lustiger Zufall war, dass ich parallel auch in der Praxis gesehen habe, wie gut das Konzept funktioniert, denn in meinem letzten Projekt habe ich auf einmal ganz eng mit der neue fische-Absolventin Lena zusammengearbeitet. Spätestens da war ich mir sicher: Das Bootcamp funktioniert!

Ich denke, dass der neue fische-Weg vor allem für interessierte Quereinsteiger reizvoll ist: Mir fallen als Beispiele der Wirtschaftsinformatiker ein, der endlich wieder etwas Spannenderes als SAP machen möchte oder die technisch interessierte Grafikerin, die schon ein paar Wordpress-Installationen hinter sich hat. Sensationell finde ich, dass die Frauenquote in den neue fische-Kursen so hoch ist: In der Praxis habe ich bislang leider kaum mit weiblichen Entwicklern zusammengearbeitet und ich freue mich riesig darüber, dass wir hier gemeinsam für mehr Diversität in der Tech-Branche sorgen!

 

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