Lukas Erfahrungsbericht #2: Halbzeit im Kölner Web Developer-Bootcamp
Wie es im Bootcamp täglich zugeht, habt ihr vielfach schon gehört oder gelesen. Was aber hat es mit dem Digitalen Gesellenstück auf sich? Und wie gelingt der Jobeinstieg? Unsere Absolventen antworten aus ihrer ganz eigenen Sicht...

vor 2 Monaten

Lukas Erfahrungsbericht #2: Halbzeit im Kölner Web Developer-Bootcamp

Bergfest im Bootcamp

Bei der Vorstellung, dass in sechs Wochen schon wieder alles vorbei ist, macht sich Wehmut breit; nicht nur bei mir. Die Gruppe wächst immer mehr zusammen. Neben dem eigentlichen Kurs entstehen selbstkreierte Nebenaktivitäten: beispielsweise die lustige Fragerunde mit Thorsten* am Morgen, oder der freitäglichen Partie 'Cards Against Humanity'. Auch App-Ideen werden diskutiert und wir überlegen, welche Projekte wir gemeinsam am Wochenende umsetzen können. Auch wenn es bisher, bedingt durch den vielen Input unter der Woche, noch nicht dazugekommen ist. Ein wenig abschalten sollte man ja auch.

Von JavaScript zu React

Nach der zweiwöchigen Einführung in JavaScript sind wir auf React umgestiegen. Die JavaScript-Softwarebibliothek ist unser finales Arbeitswerkzeug. Damit schreiben wir HTML, JavaScript und CSS in einem Dokument, was den Aufbau einer Website total logisch und nachvollziehbar macht. Das gilt vor allem, weil wir die komplette Website in einzelne Komponenten aufteilen, welche wir theoretisch sogar in kommenden Projekten wiederverwenden können. Jetzt erwartet uns erst mal die Backend-Woche, bevor es in der Woche darauf an das Gesellenstück geht.

Ideen gesucht fürs digitale Gesellenstück

Einen kleinen Einblick in MongoDB, eine Datenbank, hat uns unser Coach Leon uns schon in dieser Woche gegeben. Außerdem haben wir mit unserer ersten "Fake"-API gearbeitet und darüber eine Datenbank mit Restaurant- und Analysedaten gefüttert.

Zum Gesellenstück führen wir bereits Gespräche mit Leon. Wir stellen ihm unsere Ideen vor, um zu sehen, ob wir sie in dem vorgegebenen Zeitraum umsetzen können. Bei der Kreativität der Kursteilnehmer kann man gespannt sein, was für unterschiedliche Gesellenstücke daraus entstehen.

Zu schön wäre es, wenn wir an den Kurs noch ein bis zwei Monate dranhängen könnten. Noch immer sind alle supermotiviert und möchten vorwärtskommen. Das reißt mich mit. Und noch ist ja nichts vorbei!

Bis bald, lg Lukas ✌️

*Name zum Schutz der Privatsphäre geändert. Grüße an dieser Stelle. ;-)

 

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