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Unser Schwarm
In dieser Rubrik unseres Magazins stellen wir zukünftig regelmäßig Teilnehmer, Partner, Unterstützer und Mitglieder unseres Teams vor.

vor 7 Tagen

Unser Schwarm #14: Jen Winkler (34) – gute Webentwickler bilden sich weiter

Digitales und Technologie waren eigentlich schon immer mein Ding

Vor meiner Teilnahme am Web Development Bootcamp von neue fische habe ich im IT-Support gearbeitet, davor war ich in der MINT-Förderung von Kindern und Jugendlichen unterwegs. Wir haben ihnen unter anderem die Grundzüge von JavaScript beigebracht. Mit C++ hatte ich sogar schon im Rahmen meines Biotechnologie-Studiums zu tun, so dass ich nicht ganz ohne Vorkenntnisse ins Bootcamp eingestiegen bin. Mit Code zu „spielen und zu knobeln“ hat mir schon immer Spaß gemacht. Umso erstaunter war ich, als ich bei neue fische ziemlich schnell feststellen musste, dass meine Kenntnisse teilweise schon sehr veraltet waren, obwohl es noch gar nicht so lange her ist, dass ich sie mir draufgeschafft hatte. Daran kann man ganz gut sehen, wie wichtig es für einen guten Programmierer ist, stetig am Ball zu bleiben und sich kontinuierlich weiterzubilden.

Eine Gummiente als Problemlöser

Auf neue fische bin ich fast zufällig via Facebook gestoßen. Besonders interessant fand ich den Ansatz, dass man erst bezahlen muss, wenn man im Job ist - dass neue fische für seine Teilnehmer so ins Risiko geht, hat mir gefallen. Der Kontakt mit neue fische war von Anfang an sehr sympathisch und locker. Nach ein paar Mails und Telefonaten haben wir uns auf dem Hamburger Campus persönlich kennengelernt und die Chemie hat von Anfang an gestimmt! Als es dann losging, wurde mir schnell klar: Den Titel „Bootcamp“ trägt die Weiterbildung zum Webentwickler bei neue fische absolut zurecht: Das Tempo hat mich bisweilen mit den Ohren schlackern lassen! Toll war, dass sich bei allen Teilnehmern ziemlich schnell Felder abgezeichnet haben, in denen sie besonders gut und gerne gearbeitet haben. Wir wussten untereinander schnell, wen man zu welchem Thema mal etwas fragen konnte und so wurde echtes Teamwork möglich. Ich habe beispielsweise Spaß daran, mich stundenlang in Themen wie CSS reinzufuchsen – für andere war das gar nichts. Oft reicht es ja auch schon, das eigene Problem jemand anderem zu erklären. Unser Coach Jerry nennt das „Rubberduck-Phänomen“: Manchmal muss man sich nur eine Gummi-Ente ans Klemmbrett kleben und ihr das Problem erläutern – dann kommt man von ganz alleine auf die Lösung. Noch effektiver ist das sogenannte „Pairing“, bei dem zwei Entwickler gemeinsam an einem Rechner arbeiten. Nach drei Monaten Bootcamp ist mir klar, warum viele Unternehmen diese Methode auch im echten Job einsetzen.

Bei meinem digitalen Gesellenstück habe ich aber vor allem von der Erfahrung unserer Coaches profitiert, die mir bei allen Fragen mit Rat und Tat zur Seite standen: Ich habe als Abschlussprojekt eine Ernährungs-App programmiert, mit der jeder Mensch sicherstellen kann, dass täglich alle Nährstoffe in ausreichender Menge aufgenommen werden – und das aus rein pflanzlichen Quellen. Zusatzfeatures wie z.B. eine Einkaufsliste waren natürlich inklusive.

neue fische - die Brücke in den Job

Der Abschluss des Bootcamps hätte für mich persönlich nicht besser laufen können: Noch bevor ich mein digitales Gesellenstück finalisiert hatte, hatte ich nämlich schon einen Arbeitsvertrag in der Tasche. Aus den Hürden, die normalerweise vor einem Jobeinstieg stehen, baut das neue fische-Team eine Brücke: Die Besuche der Unternehmenspartner sorgen für ein unverkrampftes Kennenlernen mit lockerem Small-Talk. Mit dem Erstkontakt in einer klassischen Bewerbungssituation ist das gar nicht zu vergleichen. Bei mir persönlich hat ein erstes Kennenlernen im Rahmen eines Bootcamp-Besuchs zu einem ganz entspannten Bewerbungsgespräch mit Paul, Abteilungsleiter Prozess- und Softwareentwicklung bei ADS, geführt – und von da aus direkt in meinen ersten Entwicklerjob. Das gleiche Prinzip funktioniert natürlich auch andersherum: Ich habe beispielsweise dank der Unternehmensvorstellungen im Bootcamp auch zügig gemerkt, dass ich in einer klassischen Digital-Agentur wahrscheinlich schlechter aufgehoben bin als in einem Unternehmensumfeld. Die enge Anbindung an die Praxis ist für mich eins der wichtigsten Argumente für das neue fische Bootcamp – ich würde es jederzeit wieder absolvieren!

 

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