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Janinas Erfahrungsbericht #3
Ich bin Janina, 38 Jahre alt und als absolute Anfängerin ins Web-Development-Bootcamp von neue fische gestartet. Über meine Erfahrungen und Fortschritte berichte ich während meiner Bootcamp-Zeit hier im Blog.

vor einem Monat

Janinas Erfahrungsbericht #3: Lust und Frust mit JavaScript

Neuer Tag, neuer Input!

Wir haben in den ersten Wochen des Bootcamps so viele neue Dinge gelernt: HTML, CSS – für einige von uns waren diese Themen noch ziemliches Neuland. Für mich auch! Umso mehr freute ich mich selbstverständlich über meine Fortschritte und die ersten, brauchbaren Ergebnisse meiner Programmierkenntnisse: Dank CSS sah meine erste eigene Webseite endlich so aus wie ich sie mir vorgestellt habe!

Zu viel Zeit zum Freuen blieb aber nicht, denn kaum machte sich das Gefühl breit, den Stoff der vergangenen Wochen verstanden und gefestigt zu haben, stand mit dem nächsten Bootcamp-Tag auch schon das nächste große Thema vor der Tür: Und das war für uns der „Brocken“ JavaScript! Aber der Reihe nach…

Der ewige Kreislauf aus Lernen und Wiederholen

JavaScript und ich – wir verstanden uns auf den ersten Blick sehr gut! Ich verstand schnell, denn alles ist so schön logisch aufgebaut. Was mich wirklich fordert, ist das Tempo, in dem wir voranschreiten: Natürlich wiederholen wir den gelernten Stoff regelmäßig, aber nicht „in Ruhe“ – denn es geht dabei direkt in die nächste Runde und Neues kommt hinzu. Um nicht den Anschluss zu verlieren, muss man auf jeden Fall Motivation beweisen und sinnvoll mit den persönlichen Ressourcen planen. Für mich bedeutet das beispielsweise: Ich nutze die abendliche Bahnfahrt nach Hause als tatsächliche Pause. Mal nicht auf das Display des Handys schauen und versuchen abzuschalten. So kann ich mich anschließend zuhause noch einmal auf die Aufgaben und neuen Inhalte des Tages fokussieren. Oft stolpere ich dann noch einmal über Code-Schnipsel, die ich nicht richtig verstanden habe. Diese Punkte nehme ich mir dann für den nächsten Tag mit. Denn bevor morgens der Unterricht mit unserem Head-Coach Jerry losgeht, gehen wir in unserer Gruppe noch einmal gemeinsam das Protokoll des Vortages durch und jeder hat noch einmal die Möglichkeit, Fragen zu formulieren. Hier macht sich dann wieder unser guter Zusammenhalt bemerkbar: Alle versuchen, sich gegenseitig zu helfen und Lösungen zu finden. Ist dies mal nicht möglich, können wir aber natürlich weiterhin unsere Fragen direkt an Jerry stellen.

Tempowechsel für einen klaren Kopf

Derzeit erweitern wir unsere Kenntnisse in JavaScript kontinuierlich weiter und das ist ein hartes Stück Arbeit: Unsere gesamte Gruppe spürt, dass die Kapazitäten im Kopf endlich sind und wir brauchen eine Menge Disziplin, um weiter am Ball zu bleiben. Jerry hat uns dabei aber tatsächlich gut im Blick und ein sehr gutes Gespür dafür, wie die Stimmungslage in der Gruppe ist. Er weiß, wann es Zeit ist, ein wenig Geschwindigkeit rauszunehmen. Und selbst wenn wir es im Unterricht nicht schaffen, auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen im Detail einzugehen, findet sich im Anschluss immer jemand, der dem anderen unter die Arme greift und auch noch Freizeit investiert, um zu helfen. Das motiviert unheimlich und sorgt dafür, dass sich niemand allein gelassen fühlt.

Und auch wenn wir alle Schlafdefizite haben, freuen wir uns wir und schon auf die dicken Bretter, die hinter der nächsten Tür auf uns warten!

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