Unser Schwarm #23 – Sophia Müller: New Work bedeutet für mich die Vereinbarkeit von Kind und Karriere
Wie es im Bootcamp täglich zugeht, habt ihr vielfach schon gehört oder gelesen. Was aber hat es mit dem Digitalen Gesellenstück auf sich? Und wie gelingt der Jobeinstieg? Unsere Absolventen antworten aus ihrer ganz eigenen Sicht...

vor einem Monat

Unser Schwarm #23 – Sophia Müller: New Work bedeutet für mich die Vereinbarkeit von Kind und Karriere

Erste Webseiten habe ich schon in der Schule gebaut

Schon als Schülerin habe ich für Freunde und Bekannte Webseiten erstellt und gemerkt: Programmieren macht mir Spaß. Nach dem Abitur entschied ich mich für ein VWL Studium, neben der Informatik meine zweite große Leidenschaft und fand meinen ersten Job bei einer Unternehmensberatung in Berlin. Die Geburt meiner Tochter hat alles verändert. Um die Kinderbetreuung und den Job als Mutter möglichst gut unter einen Hut zu bekommen, entschied ich mich dafür, als Freiberuflerin zu arbeiten. Bei den Projekten mit meinen Kunden lernte ich viel über die Konzeption von Webseiten und den Umgang mit verschiedensten CMS, vor allem WordPress. Das reichte mir aber bald nicht mehr aus und es wuchs in mir der Wunsch, Programmieren endlich von der Pike auf zu lernen, um richtig in der Digitalwirtschaft durchstarten zu können.

Mit gutem Netzwerk ist das neue fische Bootcamp auch als Mama machbar

Als ich die Anzeige von neue fische entdeckte, war mein Interesse sofort geweckt. Die Möglichkeit zu haben, mich unter professioneller Anleitung und in einem Team mit Gleichgesinnten drei Monate lang voll in das Thema Frontendentwicklung einarbeiten zu können, schien mir sofort eine tolle Chance zu sein. Anfängliche Zweifel, ob drei Monate ausreichen würden, um fit für den Arbeitsmarkt zu werden, wurden bei einem Gespräch mit der neue fische-Gründerin Dalia Das zerstreut. Als mir dann auch noch mein späterer Coach Jerry versicherte, dass ich alle Voraussetzungen für das Bootcamp mitbringe, habe ich mich beworben und sehr gefreut, einen Platz im Bootcamp zu ergattern. Die drei Monate würden Arbeit und Lernen von Morgens bis Abends bedeuten, das machten mir Dalia und Jerry gleich klar. Eine gute Planung mit meiner Familie und Bekannten half mir dabei, mir die nötige Zeit dafür freizuschaufeln. Und meine Tochter zeigte trotz ihrer neun Jahre viel Verständnis und zog toll mit.

Von der Pike auf Programmieren lernen

Der Start bei neue fische war für mich ein Sprung ins kalte Wasser. Schnell wurde mir klar, dass meine bisherigen Programmierkenntnisse noch sehr oberflächlich waren und es Unmengen zu lernen galt. Aber das Bootcamp erfüllte hier meine Erwartung vom ersten Moment an. Es geht gut geplant und Schritt für Schritt voran, und trotzdem ist das Camp alles andere als graue Theorie. Ab Tag eins wird der Fokus auf den Einstieg in den Job gelegt. Teamwork an verschiedenen Projekten ist dabei selbstverständlich. Dadurch sind wir schnell zu einer kleinen, eingeschworenen Gemeinschaft zusammengewachsen.

Meine Erwartungen wurden um ein Vielfaches übertroffen

Trotz guter Organisation und der Hilfe meines Partners konnte ich natürlich nicht immer so viel lernen wie ich eigentlich wollte. Wenn ich mal nicht mitgekommen bin gab es allerdings immer jemand im Team, der mir Mut gemacht hat und mir helfen konnte. Und andersherum konnte ich dann auch häufig helfen. Der Teamspirit war großartig, es gab tatsächlich keine Außenseiter und jeder hat während des Bootcamps abwechselnd Fragezeichen auf der Stirn und lichte Momente gehabt. Wir haben uns gegenseitig motiviert, uns geholfen und gelacht. JavaScript hat uns dabei vom ersten Moment an begeistert. Der Gestaltungsspielraum, den JavaScript bietet, um Ideen zum Leben zu erwecken, ist einfach immens.  Ein enger Kontakt zu einigen Teilnehmern besteht noch heute und wir treffen uns in regelmäßigen Abständen zum Austausch unserer Erfahrungen.

Bei Even on Sunday habe ich mir ein Traumjob geangelt

Ich lebe New Work. Keine Frage, die drei Monate Bootcamp mit wenig Schlaf und wenig Zeit mit meiner Familie war für uns schon hart. Aber die Anstrengung hat sich gelohnt, denn ich habe mir nun einen Job geangelt, von dem ich schon lange Zeit geträumt habe. Ich würde mich jederzeit wieder für neue fische entscheiden. Durch neue fische habe ich den Einstieg in ein Unternehmen gefunden, bei dem New Work gelebt wird. Mit meinem Job als Frontend-Entwicklerin bei EVEN ON SUNDAY kann ich das machen, was mir am meisten Spaß macht: Als Frontend-Entwicklerin löst man jeden Tag neue Rätsel und das ständige Hinzulernen von Programmiersprachen ist eine spannende Herausforderung. Die Möglichkeit, bei EVEN ON SUNDAY in Teilzeit und mit Homeoffice-Möglichkeiten zu arbeiten gibt mir die Flexibilität bei der Zeiteinteilung für mich und meine Familie, die ich mir immer gewünscht hatte.

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