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Unser Schwarm
In dieser Rubrik unseres Magazins stellen wir zukünftig regelmäßig Teilnehmer, Partner, Unterstützer und Mitglieder unseres Teams vor.

vor 22 Tagen

Unser Schwarm #12: Isabella (34), Für ein besseres Miteinander von Webdesignern und -entwicklern

Mein Weg vom analogen ins digitale Design

Ich bin Art Director und hatte als Projektleiterin in einer Designagentur einige Berührungspunkte mit Webentwicklern und habe auch schon kleinere Webdesignprojekte umgesetzt. Als ich auf Jobsuche war, habe ich gemerkt, wie viel Potenzial im Thema Webentwicklung steckt. Denn gerade als Webdesigner ist es enorm hilfreich, auch den Entwickler verstehen und briefen zu können, um Projekte gemeinsam nach vorne zu bringen. Nur wenige Designer wissen überhaupt, mit welchen Herausforderungen ein Web Developer konfrontiert wird. Als ich das neue fische-Bootcamp entdeckt habe, stand mein Entschluss daher sehr schnell fest: Das war genau die Weiterbildung, die ich gesucht habe! Als ich dann auch noch erfahren habe, dass mich die Agentur für Arbeit dabei unterstützen würde, war ich überglücklich!

Soziale Bildplattform statt Buch

Hand aufs Herz: Ich bin fast ohne Coding-Vorkennntnisse ins Bootcamp gestartet – abgesehen von ein paar Vorabübungen, die ich von neue fische bekommen hatte. Die Zeit war dementsprechend sehr intensiv für mich – und von mir aus hätte das Bootcamp auch gerne noch einen Monat länger dauern können. Mein Tipp an neue fische-Interessenten: Eignet euch auf den Baustellen HTML, CSS und JavaScript ruhig eigeninitiativ schon mal etwas Vorwissen an. In der Rückschau finde ich es immer noch stark, wie viel Stoff wir in den drei Monaten gerockt haben! Designaffine Inhalte lagen mir naturgemäß ziemlich nah, während Themen wie JavaScript und MongoDB für mich besonders herausfordernd waren. Umso stolzer bin ich, dass ich genau diese Technologien in meinem digitalen Gesellenstück eingesetzt habe. In meiner App habe ich das Thema meiner Bachelor-Arbeit wieder aufgegriffen: Schon damals hatte ich mich mit umfunktionierten Alltagsgegenständen und Upcycling beschäftigt – allerdings im Rahmen eines Buchs. Mein digitales Gesellenstück ist nun eine soziale Bildplattform, auf der die User gelungene Upcycling-Beispiele aus aller Welt zusammentragen können.

Teamgeist im Webentwickler-Bootcamp

Nicht nur bei der Abschlussarbeit habe ich das Teamwork und den Zusammenhalt im Bootcamp sehr geschätzt: Es hilft ungemein, zusammen Probleme zu lösen und neue Inhalte zu lernen. Alleine der Austausch mit den anderen Teilnehmern bringt einen manchmal zu völlig neuen Lösungen – und das ist in einem Job ja letztlich auch nicht anders. In den drei Monaten wachsen die Teilnehmer zu einer eingeschworenen Gemeinschaft zusammen – kein Wunder, bei dem Zeitpensum, das man täglich miteinander verbringt.

Mein ganz persönlicher Erfolg: Ich hatte schon vor dem Ende des Bootcamps einen neuen Job in der Tasche – wieder in einer Agentur und zwar an der Schnittstelle zwischen klassischen und digitalen Designjobs. Ich werde also nicht ganz in Richtung Webentwicklung gehen, aber das Bootcamp hat mir geholfen, den wichtigen Schritt ins Digitale zu machen und dort eine berufliche Perspektive zu finden.

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