
Künstliche Intelligenz Ausbildung 2026: 10 beste Wege
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Deutschland braucht mehr KI-Kompetenz und zwar schnell. Analysen deuten darauf hin, dass KI bis zu 4,5 Billionen Euro zur deutschen Wirtschaftsleistung über 15 Jahre beitragen könnte. Gleichzeitig fehlen dem Markt sechsstellige Zahlen an IT-Fachkräften. Das schafft Chancen für Einsteiger, Umsteiger und Profis, die ihre Laufbahn mit KI voranbringen wollen. Diese Übersicht zeigt die 10 stärksten Wege, wie du 2026 KI lernst, vom flexiblen MOOC über deutschsprachige Bootcamps bis zu Uni-Zertifikaten und Unternehmenszertifizierungen. Du erfährst, welche Optionen förderfähig sind, welche Abschlüsse Arbeitgeber kennen, wie praxisnah die Ausbildung ist und wie du deinen Weg je nach Ziel und Vorerfahrung planst. Mit Beispielen, Vergleichsübersichten und klaren Empfehlungen, zugeschnitten auf den deutschen Arbeitsmarkt.
Key Takeaways
KI treibt Wachstum: Analysen schätzen bis zu 4,5 Billionen Euro BIP-Zuwachs in 15 Jahren, was die Nachfrage nach KI-Skills deutlich erhöht (Quelle im Anhang).
Der Arbeitsmarkt sucht Fachkräfte: In Deutschland fehlen rund 109.000 bis 149.000 IT-Profis, viele Unternehmen melden Engpässe bei Spezialisten (Quelle im Anhang).
Finanzierung möglich: Deutschsprachige Bootcamps wie neue fische sind für Berechtigte über den Bildungsgutschein zu 100% förderfähig, praxisorientiert und arbeitsmarktnah (Quelle im Anhang).
Warum KI-Kompetenz in 2026 so wichtig ist
KI ist in Deutschland von der Pilotphase in die Breitenanwendung übergegangen. Analysen beziffern das mögliche zusätzliche Wertschöpfungspotenzial durch KI auf bis zu 4,5 Billionen Euro über 15 Jahre. Das ist mehr als nur Effizienz, es betrifft neue Produkte, Services und Geschäftsmodelle. Zugleich melden viele Unternehmen massive Fachkräfteengpässe. Der Mangel liegt je nach Schätzung zwischen 109.000 und 149.000 IT-Spezialisten, und ein großer Teil der Unternehmen spricht von spürbaren Schwierigkeiten beim Recruiting. Für Lernende bedeutet das klare Signale: Wer KI-Kompetenzen aufbaut, verbessert seine Chancen quer durch Branchen. Anwendungsfelder sind breit. In der Industrie optimieren KI-Modelle Qualität, Wartungsintervalle und Lieferketten. In Finance helfen GenAI-Assistenten bei Dokumentenanalyse und Compliance-Checks. Im Gesundheitswesen unterstützen Modelle die Befundung, im Handel die Nachfrageprognose. Marketing-Teams setzen Agentic-AI-Workflows für Content-Varianten ein, während Data- und Software-Teams MLOps, Prompt-Engineering und Retrieval-Strategien in produktive Pipelines bringen. Arbeitgeber achten dabei auf zwei Dinge: messbare Praxisfähigkeit und belastbare Zertifikate. Wer Projekte, Demos und Arbeitsproben hat, schafft Vertrauen. Wer darüber hinaus Abschlüsse mit lokaler Anerkennung vorweisen kann, wird schneller eingeladen.
Wo KI-Skills heute direkt wirken
Praxisnahe Kompetenz zahlt sofort ein: Data Engineers bauen Vektorspeicher und ETL-Strecken für RAG-Anwendungen, Produktteams entwickeln Ideen in Proof-of-Concepts und skalieren diese in die Cloud, und Business-Verantwortliche lernen, Risiken von Bias und Halluzinationen zu managen. Der Bedarf konzentriert sich nicht nur auf Big Tech. Der Mittelstand verlangt praxiserprobte Köpfe, die lokale Regulatorik kennen, Stakeholder einbinden und Tools im Tagesgeschäft nutzbar machen.
Top 10 Wege zur KI-Ausbildung 2026 im Vergleich
Hier findest du eine Übersicht der 10 wichtigsten Wege, wie du 2026 KI-Kompetenzen aufbauen kannst. Die wichtigsten Merkmale zu jedem Weg sind im Folgenden zusammengefasst:
Internationale MOOCs: Flexibel und modular, meist in Englisch (teils auch Deutsch), kurze bis mittlere Dauer, oft günstige oder kostenlose Angebote. Abschluss: Plattform-Zertifikat. Vorteil: große Themenbreite. Nachteil: geringe lokale Vernetzung, teils hohe Abbruchquoten. Zielgruppe: Einsteiger bis Fortgeschrittene, die selbstgesteuert lernen wollen. 2026 gibt es Spezialisierungen zu Agentic AI und AI Agents.
Deutschsprachige Bootcamps: Praxisnah, karriereorientiert, meist intensiv und auf Deutsch, für Berechtigte 100% förderfähig über den Bildungsgutschein. Abschluss: Bootcamp-Zertifikat, ggf. IHK. Vorteil: intensives, projektbasiertes Lernen mit Jobfokus. Nachteil: hohe Lernintensität, fester Zeitplan. Zielgruppe: Karrierewechsler und Berufstätige, die schnell jobrelevante Skills aufbauen wollen.
Universitäre Bachelor/Master-Programme: Akademisch und fundiert, meist auf Deutsch oder Englisch, mehrjährige Dauer, Kosten je nach Hochschule. Abschluss: Bachelor/Master. Vorteil: tiefe Theorie und Forschungskontakt. Nachteil: lange Dauer, weniger Fokus auf schnelle Jobwechsel. Zielgruppe: Studierende mit langfristigem akademischem Ziel.
Executive-Zertifikate an Unis (z.B. RWTH/TUM): Strategisch-managementorientiert, kurz bis mittlere Dauer, meist kostenpflichtig, auf Deutsch oder Englisch. Abschluss: Uni-Zertifikat. Vorteil: strategische Perspektive für Führung und Produktverantwortliche. Nachteil: kostenpflichtig und selektiv. Zielgruppe: Manager, die KI steuern, statt selbst zu entwickeln.
Vendor-Zertifizierungen (Google/MS): Cloud-nativ, toolspezifisch, kurze Dauer, meist auf Englisch (teils Deutsch), Prüfungsgebühr. Abschluss: Hersteller-Zertifikat. Vorteil: klare Rollenprofile wie Azure AI Engineer, hohe Toolnähe. Nachteil: herstellerspezifisch. Zielgruppe: Cloud-, Data- und Dev-Teams in produktiven Umgebungen.
Unternehmensinterne Trainings: Rollenbasiert und praxisnah, variable Dauer, meist auf Deutsch oder Englisch, Kosten trägt oft der Arbeitgeber. Abschluss: internes Zertifikat. Vorteil: direkt am Use Case. Nachteil: Transfer oft firmengebunden. Zielgruppe: Mitarbeitende, die KI in bestehende Prozesse bringen.
KI-Campus (gratis): Offene, geförderte Kurse, selbstbestimmtes Lernen, auf Deutsch, kostenlos. Abschluss: Teilnahmebestätigung. Vorteil: kostenfreie Kurse mit öffentlicher Förderung. Nachteil: weniger Betreuung. Zielgruppe: Selbstlernende, die Grundlagen solide aufbauen wollen.
Selbststudium Open Source: Projekte auf GitHub, flexibel, meist auf Deutsch oder Englisch, geringe Kosten. Abschluss: Portfolio. Vorteil: Portfolio-Aufbau. Nachteil: fehlende formale Anerkennung. Zielgruppe: Lernende mit hoher Autonomie.
Meetups & Konferenzen: Networking und Talks, kurze Dauer, auf Deutsch oder Englisch, Kosten variabel. Kein formaler Abschluss. Vorteil: Netzwerk und Trends aus erster Hand. Nachteil: kein formaler Abschluss. Zielgruppe: alle, die den Markt verstehen und Kontakte knüpfen wollen.
Hybrid-Learning Pfade: Kombination aus Kursen, Coaching und Zertifikaten, mittlere Dauer, auf Deutsch oder Englisch, gemischte Kosten. Abschluss: mehrere Zertifikate möglich. Vorteil: kombiniert Tempo, Tiefe und Anerkennung. Nachteil: Planungsaufwand. Zielgruppe: Personen, die einen strukturierten, mehrstufigen Pfad suchen.
Hinweis zur Lesart:
Kurz bedeutet wenige Wochen bis wenige Monate, mittel mehrere Monate, lang mehrsemestrig.
Kosten: MOOCs oft günstig oder kostenlos, Bootcamps förderfähig, Uni-Programme variieren, Vendor-Zertifikate haben Prüfungsgebühren.
Abschlüsse: Von Teilnahmebestätigungen und Plattform-Zertifikaten bis zu anerkannten Hochschulabschlüssen und Herstellerzertifikaten.
So liest du die Übersicht richtig
Die Dauer der Programme reicht von wenigen Wochen (MOOCs, Bootcamps, Vendor-Zertifikate) bis zu mehreren Jahren (Bachelor/Master). Die Kosten variieren stark: Während KI-Campus und viele MOOCs kostenlos sind, können Bootcamps für Berechtigte vollständig gefördert werden. Universitätsabschlüsse und Executive-Zertifikate sind kostenpflichtig. Die Abschlüsse reichen von Teilnahmebestätigungen über Hersteller- und IHK-Zertifikate bis zu akademischen Graden.
1. Online-Kurse auf internationalen Plattformen (z.B. Coursera, edX)
MOOCs sind ein schneller Einstieg in KI. Plattformen wie Coursera und edX bieten 2026 ein breites Portfolio, das von Grundlagen bis zu Spezialthemen wie Agentic AI reicht. Durch modulare Lernpfade, praxisnahe Notebooks und Peer-Foren lässt sich Wissen gezielt und flexibel aufbauen. Partnerschaften mit Top-Universitäten und Tech-Anbietern sichern die inhaltliche Qualität und internationale Sichtbarkeit von Zertifikaten. Kostenmodelle sind meist abonnement- oder kursbasiert, oft mit kostenlosen Audit-Optionen. Für viele Lernende sind MOOCs der erste Schritt, um ein Fundament zu legen, bevor sie in intensivere Formate wechseln. Gleichzeitig gibt es Grenzen. Der lokale Bezug zum deutschen Arbeitsmarkt bleibt begrenzt, und Karriere-Support ist selten integraler Bestandteil. Zudem meistern Lernende den Transfer in echte Projekte oft erst mit Mentorings, Projektarbeit und Code-Reviews. Deshalb lohnt sich eine Kombination: Grundlagen effizient mit MOOCs, dann Praxis und Portfolio über Bootcamps, Unternehmensprojekte oder Open-Source-Beiträge vertiefen.
Beispielpfad: Von MOOC zur Praxis
Starte mit einem Grundlagenkurs, arbeite dich in ein fokussiertes Thema wie Agentic AI oder RAG vor und setze anschließend ein Miniprojekt um. Nutze öffentliche Datensätze, halte das Repo sauber dokumentiert und ergänze einen kurzen Tech-Readme zur Architektur. Danach kannst du gezielt in ein Bootcamp oder ein Vendor-Zertifikat wechseln, um deine Skills für Arbeitgeber sichtbar zu machen.
2. Deutschsprachige Bootcamps und Programme (z.B. neue fische)
Deutschsprachige Bootcamps schließen die Lücke zwischen Theorie und Jobstart. Sie setzen auf intensive, projektbasierte Ausbildung mit klarer Zielrichtung auf den deutschen Arbeitsmarkt. Für berechtigte Kandidaten sind diese Programme über den Bildungsgutschein zu 100% förderfähig, was den Zugang stark erleichtert. Der Unterricht fokussiert praktische Tools, kollaboratives Arbeiten, Code-Qualität und Job-Readiness, oft ergänzt durch Karriere-Coaching, Portfolio-Reviews und Interviewtraining. Ein starkes Netzwerk aus Partnerunternehmen und Alumni erhöht die Sichtbarkeit von Absolventinnen und Absolventen. Ein Plus ist die Einbindung anerkannter Abschlüsse. In Deutschland zählen IHK-nahe Zertifikate und AZAV-zertifizierte Bildungsträger. Programme wie neue fische kombinieren Capstone-Projekte mit Arbeitgeberkontakten. Laut verfügbaren Angaben liegen die Vermittlungs- oder Beschäftigungsquoten hoch, was die Relevanz des praxisnahen Ansatzes unterstreicht. Wichtig bleibt: Es gibt keine Jobgarantie. Entscheidend sind aktive Mitarbeit, sauberes Projekt-Handwerk und kontinuierliche Weiterentwicklung während und nach dem Programm.
Was neue fische unterscheidet
Fokus auf Praxis, lokale Relevanz und Karriere-Support. Dazu zählen realistische Projekte, moderne Tech-Stacks und persönliche Betreuung. Die enge Verzahnung mit Arbeitgebern, Events und Alumni macht Skills sichtbar. Für Berechtigte ermöglicht der Bildungsgutschein die vollständige Finanzierung, was insbesondere Umsteiger unterstützt.
3. Universitäre Studiengänge und Zertifikate
Universitäten bieten mehrere Pfade an, von Bachelor und Master bis zu Executive-Zertifikaten für Berufstätige. Bachelor- und Masterprogramme vermitteln theoretische Tiefe und Forschungskontakt, sind aber eher langfristig angelegt. Für erfahrene Fach- und Führungskräfte eignen sich Executive-Zertifikate, die Strategie, Governance und Transfer in die Organisation betonen. In Deutschland sind Uni-Abschlüsse breit anerkannt. Für viele Rollen, gerade in Forschung und Entwicklung, sind sie die bevorzugte Grundlage. Zwei Beispiele zeigen die Ausrichtung: RWTH Aachen adressiert mit Zertifikatsprogrammen Business- und Management-Perspektiven in KI, während TUM praxisorientierte Zertifikate für technische Innovation anbietet. Gemeinsam ist beiden der Fokus auf belastbare Grundlagen und anwendungsorientiertes Denken. Wer zügig in die Umsetzung will, ergänzt Uni-Zertifikate mit Projekten oder kombiniert sie mit praxisnahen Formaten.
Wann Uni der richtige Weg ist
Wenn du langfristig in Forschung, Entwicklung oder Produktsteuerung wirken willst, bietet die Uni den passenden Rahmen. Achte auf Inhalte wie Trustworthy AI, Data Governance und MLOps. Executive-Programme eignen sich für Manager, die KI-Strategien entwickeln und skalieren wollen.
4. Unternehmensinterne Trainings und Google/Microsoft-Zertifizierungen
Hyperscaler und Big-Tech-Anbieter stellen rollenbasierte Lernpfade bereit, etwa für Azure AI Engineer oder führungsnahe GenAI-Rollen. Diese Zertifizierungen sind in cloud-nativen Umgebungen stark nachgefragt, da sie direkt auf produktive Toolchains und Services einzahlen. Unternehmen kombinieren solche Pfade häufig mit internen Trainings, die konkrete Anwendungsfälle, Datenlage und Richtlinien abbilden. Das beschleunigt den Transfer in Teams und die Skalierung über mehrere Bereiche hinweg. Im Vergleich zu Bootcamps sind Vendor-Zertifikate stärker toolspezifisch. Sie punkten mit klaren Rollenprofilen und internationaler Bekanntheit. Bootcamps liefern hingegen breitere Projektpraxis, Teamkollaboration und Karriere-Support im lokalen Markt. Viele Berufstätige wählen daher eine Kombination: Herstellerzertifikat für Tooltiefe plus Bootcamp- oder Projektarbeit für belastbare Praxis.
Microcredentials gezielt nutzen
Plane kompakte Zertifikate taktisch. Wähle einen Pfad, der zu deiner Rolle passt, und belege den Transfer mit einem kleinen Projekt. Ein kurzes internes POC oder ein anonymisiertes Demo-Repository zeigt, dass du Zertifikatswissen in reale Aufgaben übersetzen kannst.
5. Kostenlose KI-Ressourcen, Communitys, Meetups
Deutschland bietet offene Lernangebote, die solides Fundament und Vernetzung ermöglichen. KI-Campus stellt durch öffentliche Förderung frei zugängliche Kurse bereit. Lernende können damit Grundlagen systematisch erarbeiten und ihr Profil ergänzen. Community-Events wie Konferenzen und Meetups liefern Einblicke in Praxisbeispiele, Trends und Tools und schaffen Kontakte zu Arbeitgebern, Mentoren und möglichen Projektpartnern. Networking ist gerade im deutschen Markt ein wichtiger Hebel, um passende Rollen und Projekte zu finden. Open-Source-Projekte und Hackathons runden das Bild ab. Wer an Repositories mitarbeitet, Issues löst oder Dokumentation verbessert, baut Reputation auf. Kombiniere dies mit lokalen Events, um Anschluss an Teams zu finden, die genau deine Skills brauchen.
Praxisnah netzwerken
Nutze Events gezielt. Bereite 1 bis 2 Projekte vor, die du in 2 Minuten erklären kannst. Stelle kurze Fragen zu konkreten Use Cases. Das macht Anschluss leichter als allgemein zu diskutieren. Prüfe im Anschluss, welche Themen du in einem Demo-Repo weiter vertiefst.
Faktoren für die richtige Wahl: So entscheidest du dich 2026 richtig
Die passende KI-Ausbildung hängt von Ziel, Zeit, Budget und Vorerfahrung ab. Wer zügig in den Job möchte, setzt auf intensive, praxisnahe Formate und baut parallel ein Portfolio auf. Wer strategische Verantwortung trägt, profitiert von Executive-Zertifikaten und ergänzt diese durch interne Pilotprojekte. In Deutschland spielen außerdem Anerkennungen eine Rolle. Achte auf AZAV-zertifizierte Träger, IHK-nahe Zertifikate und sichtbare Praxisprojekte. Arbeitgeber bewerten nachweisliche Umsetzungskompetenz, klare Dokumentation und Teamfähigkeit. Checkliste zur Entscheidung:
Zielbild klären: Rollenprofil, Branche, Zeithorizont.
Lernstil wählen: selbstgesteuert, betreut, cohort-basiert.
Anerkennung prüfen: AZAV, IHK, Herstellerzertifikat, Uni.
Transfer sichern: Projektarbeit, Capstone, GitHub-Portfolio.
Finanzierung nutzen: Bildungsgutschein, Arbeitgeberbudget, freie Ressourcen.
Plan kombinieren: z. B. MOOC Grundlagen, Bootcamp Praxis, Vendor-Zertifikat Tooltiefe.
Typische Profile und Empfehlungen
Karrierewechsler: Bootcamp mit Capstone, optional Vendor-Zertifikat für Cloud-Umgebungen.
Berufstätige Data/Software-Profile: Microcredentials plus interne Use Cases, ergänzt durch Konferenzen und Community.
Führungskräfte: Executive-Zertifikate, Governance, Risikomanagement, Pilotierung mit cross-funktionalen Teams.
Studierende: Grundlagen mit MOOCs und KI-Campus, Praxis über Open Source und Werkstudententätigkeiten.
KI-Ausbildung mit neue fische: Der Karriere-Booster in Deutschland
neue fische steht für intensive, praxisorientierte Ausbildung mit klarem Fokus auf Job-Readiness. Curricula bilden aktuelle KI-Stacks ab, von Datenaufbereitung und Modellierung bis zu MLOps und GenAI-Workflows. Capstone-Projekte entstehen in realistischen Szenarien und machen Kompetenzen für Arbeitgeber sichtbar. Der Karriere-Support umfasst CV-, GitHub- und Interview-Feedback sowie Kontakte in ein starkes Partnernetzwerk. Für berechtigte Teilnehmende ist die Finanzierung über den Bildungsgutschein zu 100% möglich. Zudem sind IHK-nahe Zertifikate und lokal anerkannte Standards integriert, was die Anschlussfähigkeit im deutschen Markt erhöht. Angaben zu Vermittlungserfolgen heben die Wirksamkeit des Ansatzes hervor. Die Kombination aus projektbasiertem Lernen, Arbeitgebernähe und persönlicher Betreuung führt zu hohen Beschäftigungsquoten nach dem Training. Wichtig bleibt, dass es keine Jobgarantie gibt. Entscheidend sind aktive Mitarbeit und kontinuierliches Weiterlernen. Wer die Chancen nutzt, geht mit relevanten Arbeitsproben, klaren Referenzen und einem belastbaren Netzwerk in den Bewerbungsprozess.
Dein nächster Schritt
Buche ein kostenfreies Beratungsgespräch oder nimm am nächsten Info-Event teil. Dort klärst du Ziele, Voraussetzungen und Fördermöglichkeiten, DSGVO-konform und unverbindlich. Bringe eine kurze Skizze deiner Wunschrolle mit, dann erhältst du eine klare Empfehlung für deinen Lernpfad.
FAQ: Antworten auf typische Fragen zur KI-Ausbildung
Wie gut sind meine Jobchancen mit KI-Skills in Deutschland? Der Bedarf ist hoch. Schätzungen nennen sechsstellige Lücken bei IT-Fachkräften. Unternehmen melden häufig Engpässe bei Spezialisten. Das spricht für gute Perspektiven, wenn Portfolio und Zertifikate passen.
Was kostet mich die Ausbildung? Das variiert je nach Format. MOOCs sind oft günstig oder teilweise kostenlos. Deutschsprachige Bootcamps können für Berechtigte über den Bildungsgutschein vollständig gefördert werden. Uni- und Herstellerzertifikate sind kostenpflichtig.
Brauche ich Vorkenntnisse? Für Grundlagenkurse nicht zwingend. Für intensive Formate helfen Basiskenntnisse in Python, Datenanalyse und Statistik. Executive-Programme setzen Berufserfahrung voraus.
International vs. deutschsprachig, was passt besser? Internationale Kurse bieten Breite und Flexibilität. Deutschsprachige Bootcamps liefern Praxis, Karriere-Support und lokale Anerkennung. Viele kombinieren beides.
Zählt ein IHK- oder Uni-Zertifikat bei Arbeitgebern? Ja, diese Abschlüsse sind in Deutschland etabliert. In Kombination mit Projekten und Repo-Qualität erhöhen sie die Sichtbarkeit erheblich.
Hinweis zur Finanzierung
Prüfe früh, ob du für den Bildungsgutschein in Frage kommst. Kläre außerdem mit deinem Arbeitgeber, ob Lernbudget oder Arbeitszeit für Zertifikate und Trainings verfügbar ist.
Conclusion
Der deutsche Markt sucht KI-Kompetenzen, von Entwicklung über Produkt bis Management. Analysen sehen enormes Wirtschaftspotenzial durch KI, zugleich bestehen große Lücken bei IT-Fachkräften. Das ist deine Chance. Wähle einen Pfad, der zu Ziel und Lernstil passt. Kombiniere Grundlagen aus MOOCs, praxisnahe Projekte aus deutschsprachigen Bootcamps, anerkennbare Zertifikate von Universitäten und Anbietern wie Google oder Microsoft sowie Netzwerkaufbau über KI-Campus, Meetups und Konferenzen. So entsteht ein Profil, das Arbeitgeber verstehen und schätzen. Wenn du schnell praxisfähig werden willst, ist neue fische eine starke Option in Deutschland. Nutze die Möglichkeit zur 100% Förderung über den Bildungsgutschein, sprich mit unserem Team über deinen Hintergrund und erhalte eine klare Empfehlung, wie du Portfolio, Zertifikate und Projekte aufbaust. Vereinbare jetzt ein DSGVO-konformes, kostenloses Beratungsgespräch oder melde dich zum nächsten Info-Event an.
Inhaltsverzeichnis
Analysen und Schätzungen gehen von einem sechsstelligen Mangel aus. Genannt werden je nach Quelle etwa 109.000 bis 149.000 fehlende IT-Spezialist:innen, was den Bedarf an KI-Kompetenz zusätzlich verstärkt.
Die Übersicht nennt u. a. MOOCs, deutschsprachige Bootcamps, Uni-Programme/Zertifikate, Vendor-Zertifizierungen (Google/Microsoft), Unternehmens-Trainings sowie kostenlose Angebote wie KI-Campus und Community-Formate.
Ein MOOC eignet sich gut für flexible Grundlagen und schnelle Themen-Overviews, erfordert aber viel Selbstdisziplin und liefert oft wenig Karriere-Support. Ein Bootcamp ist ideal, wenn du schnell jobreife Praxis willst: Teamprojekte, Mentoring, Portfolio/Capstone und oft stärkere Ausrichtung auf den deutschen Arbeitsmarkt.
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