Erfahrungsbericht

Axels Erfahrungsbericht #1

17. Juli 2018

axel Web Development erfahrungsbericht Erfahrungen

Axel möchte Digital Nomad werden - und hat sich deshalb für ein Bootcamp als Web Developer entschieden!


Self-Taught-Developer geht ins Web-Entwicklungs-Bootcamp

Vom Unternehmer zum Web-Developer: HTML, CSS, JavaScript sind mir nicht fremd


Mein Name ist Axel, ich bin 32 Jahre alt und befinde mich auf dem Weg zum digitalen Nomaden. Ich habe mich nach längerem Vorlauf und Selbststudium zu einem Bootcamp bei neue fische entschieden. Wie es dazu kam, welche Erfahrungen ich im Bereich Web-Developmen bisher gemacht und welche Lehren ich daraus gezogen habe, das werde ich an dieser Stelle Schritt für Schritt mit euch teilen.

Schon in den letzten 4 Jahren meiner unternehmerischen Tätigkeit habe ich mich mit den Themen HTML, CSS, JavaScript und einigen weiteren Technologien auseinandergesetzt. Da ich schon immer gerne “alles selbst“ gemacht habe und ich am Anfang meiner Unternehmung auch nicht das Geld für eine professionelle Website hatte, habe ich sie mir eben selbst erstellt. Und damit begann auch meine Leidenschaft für das Coden.

Ich komme ursprünglich aus der IT-Dienstleistungsbranche, habe mich um Reparaturen und Service für Apple Devices gekümmert. Ich war schon immer auf der Suche nach neuen Technologien, die mir meinen Arbeitsalltag erleichtern können. Schließlich muss ich mich auf den Kern meines Business konzentrieren. Rechnungs- und Buchhaltungstools, Reparaturauftragsabwicklungstools, To-Do-Listen ... ich habe sie alle eingesetzt.

Heute werden solche Tools mit modernen Webtechnologien umgesetzt. HTML, CSS, Javascript kommen im Frontend, also clientseitig zum Einsatz, während serverseitig, also im Backend, verschiedene Programmiersprachen wie Java, Ruby oder Python zum Einsatz kommen. Mittlerweile ist es sogar möglich, JavaScript im Front- als auch im Backend zu nutzen – Node.js macht es möglich. Aber ich schweife ab....

Mein Antrieb und meine Fragen zum Thema Web-Development 

Diese Software as a Service Tools (SaaS), von denen ich eben sprach, haben alle eine kleine Macke.  Entweder sie bringen Funktionen mit, die man nicht benötigt oder es fehlt genau diese eine Funktion, die man unbedingt braucht. Das war mein Engpass für eine Karriere als  Webdeveloper. Meine Ziele waren ehrgeizig. Ich wollte bessere, perfektere Softwares kreieren.

Mein Karriereplan begann mit einer langen Recherche.

  • Welche Technologien und Programmiersprachen gibt es für Web Entwickler? Welche Jobs gibt es für die jeweiligen Technologien?  

  • Wie sind die Jobchancen für Webdeveloper?

  • Werden Web-Entwickler eigentlich gut bezahlt? 

  • Wie sieht die typische Arbeitsweise von Developern aus? Arbeiten sie Vollzeit oder Teilzeit, ist es ein Nine-to-Five Job, wie stehen die Chancen als Freelancer?

  • Kann ich als Web-Developer auch digitaler Nomade sein? 

  • Was muss ein Web-Developer eigentlich so alles können?

Per E-Learning oder Selbststudium zum Web-Entwickler?

Im Dschungel des World Wide Webs, gibt es viele Meinungen und Quellen zu allen möglichen Themen. Auch hier musste ich mich echt fokussieren, um beim Kern der Sache zu bleiben. Da ich schon die Basics der modernen Webtechnologien beherrschte - also HTML, CSS oder JavaScript - war meine Entscheidung für JavaScript mit Node.js im Backend schnell klar.

Es folgten diverse Videotutorials, zahllose Blogartikel, bei denen ich die großen qualitativen Unterschiede erst später realisierte. Das alles kostete mich Zeit und Geld, weil ich dann damit begann, nur um sicher zu gehen, auf Paid Content beim E-Learning umzusatteln. So richtig weiter gebracht hat mich das alles nicht.

Was genau mich weiter gebracht hat, davon berichte ich euch in meinem nächsten Blog...


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