Von Grafikdesign zu UX/UI: Tiagos Karriereschritt
Lerne Tiago Marques kennen, einen freiberuflichen Grafik- und Motion-Designer aus Berlin. Als seine Kunden ihn öfter fragten, UX/UI-Arbeiten für sie zu übernehmen, entschied er sich, ein UX/UI-Bootcamp zu machen, um seine Skills zu erweitern und sein Angebot auszubauen. Auch nach fast 20 Jahren Design-Erfahrung hat Tiago das Gefühl, noch richtig viel gelernt zu haben.
Wir selbst haben auch total davon profitiert, dass Tiago auf den Campus gekommen ist. Wir mochten ihn so sehr, dass wir ihn gefragt haben, ob er ins Admissions-Team einsteigen will – das macht er jetzt zusammen mit seiner freiberuflichen Arbeit im UX/UI- und Grafikdesign.
Mein Name ist Tiago. Ich bin 37 Jahre alt. Ich komme aus Portugal, Lissabon, und ich bin schon viel zu lange in Berlin. Also, 10 Jahre, was länger ist als bei den meisten Leuten.
Was hast du studiert?
Ich habe am UX/UI-Bootcamp teilgenommen. Damals war es nur UX/UI ohne AI.
Meine Erfahrung war unglaublich. Vor allem, weil ich das Bootcamp vor Ort auf dem Campus gemacht habe. Auf dem Campus ist es einfach ein anderes Erlebnis. Man trifft viele Leute, man netzwerkt. Man ist immer bei den Coaches und bei allen, die im Unternehmen arbeiten. Es gibt keinen Unterschied zwischen Mitarbeitern und Studierenden, also spricht jeder mit jedem. Das war eine unglaubliche Erfahrung.
Ich habe viel genetzwerkt und viele Freunde gefunden, und der Kurs an sich war fantastisch. Selbst für jemanden mit 18 Jahren Erfahrung im Grafikdesign wurde vieles aufgefrischt, und ich habe viele neue Skills gelernt.
Was waren die drei Dinge, die dir am meisten gefallen haben?
Die drei besten Dinge am Bootcamp…
Erstens die Coaches. Sie behandeln uns nicht wie Studenten, sondern wie Menschen, die im Leben weiterkommen wollen. Sie bewerten uns im Bootcamp nicht als Studenten, sondern helfen uns, unser maximales Potenzial zu erreichen. Für mich ist das unglaublich.
Zweitens: der Lehrplan. Sehr gut strukturierter Lehrplan. Er gibt einem alle Werkzeuge, um nach dem Bootcamp direkt in den Job einzusteigen.
Drittens: definitiv die Freitagsbiere.
Warum wolltest du ein Bootcamp in genau diesem Bereich machen?
Weil ich schon Grafik- und Motion-Designer war und meine Kunden mich baten, mehr Apps und UI-Design zu übernehmen. Und natürlich, weil ich dafür keine Zertifizierung hatte und mein Wissen nicht ausreichte, entschied ich mich für dieses Bootcamp.
Warum ein Bootcamp und nicht etwas anderes?
Weil ein Bootcamp den gleichen Lehrplan bietet wie z. B. ein dreijähriges Universitätsstudium.
Es geht schneller, ist praxisnah, und die Lehrmethoden sind für mich viel besser. Es gibt nicht nur Vorlesungen, sondern projektbasiertes Lernen, und man erhält direkt Arbeit für das Portfolio, die man Kunden präsentieren kann.
Wie hast du von diesem Bootcamp erfahren?
Die Academy kam auf mich zu, während ich mehrere Schulen recherchierte. Ehrlich gesagt, wir machen ja alle unsere Recherche, und zudem wurde sie von vielen Leuten empfohlen.
Welchen Job möchtest du nach dem Abschluss machen?
Nach meinem Abschluss habe ich weiterhin als Freelancer gearbeitet und hatte einige Kunden.
Natürlich hat die Designbranche ein wenig nachgelassen, aber ich hatte immer noch denselben Job und habe fantastische Projekte mit denselben Marken gemacht, was wirklich cool war.
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