Von PHP zu JavaScript: Daniels Weg im Web Development Bootcamp
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Daniel Prince Cyubahiro, ein erfahrener Webentwickler, wollte seine JavaScript-Kenntnisse verbessern, um bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Nach seinem Abschluss unseres Web Development Bootcamps im Mai 2025 war Daniel so freundlich, mit uns zu sprechen und seine Geschichte zu teilen.
Mein Name ist Daniel Cyubahiro. Ich komme ursprünglich aus Ruanda. Ich bin 27 Jahre alt und vor etwa 10 Monaten nach Berlin gezogen. Zuvor habe ich in Italien gelebt. Dort habe ich studiert, und meine Frau hat hier ein Jobangebot bekommen, deshalb sind wir umgezogen.
Welches Bootcamp hast du gemacht?
Ich habe am Web Development Bootcamp teilgenommen. Von früh morgens bis spät nachmittags.
Wie war deine Erfahrung im Bootcamp?
Es war sehr gut, sehr herausfordernd. Ich hatte schon ein wenig Erfahrung, bevor ich zum Bootcamp kam, aber meine Erfahrung war in einer völlig anderen Programmiersprache und einem anderen Framework. Ich wollte JavaScript und die Frameworks darum herum lernen.
Also ja, es war ziemlich herausfordernd, aber auch sehr lohnend. Nach drei Monaten fühlte ich mich in JavaScript sehr sicher. Ich würde also sagen, es war ein Erfolg.
Was hast du vor dem Bootcamp gemacht?
Ich war API-Entwickler, also mehr oder weniger Webentwickler, aber ich habe hauptsächlich in PHP gearbeitet – ähnlich, aber doch ziemlich anders, weil es eine ganz andere Sprache ist. Als ich dann hierher zog, habe ich nach Arbeit gesucht, und meistens wurden JavaScript-Frameworks verlangt. So bin ich auf diese Akademie aufmerksam geworden. Ich wollte JavaScript lernen.
Was waren die interessantesten Teile des Bootcamps?
Mir gefiel besonders das Ambiente, die Atmosphäre hier. Jeder beschäftigt sich mit Coding, man ist von einer produktiven Energie umgeben.
Auch die Unterstützung durch die Lehrer, egal ob das Thema direkt relevant ist oder nicht, war großartig. Wenn man etwas fragte, erklärten sie, wie Dinge funktionieren. Das habe ich sehr geschätzt.
Auch Dinge wie Lebenslauf und LinkedIn zu optimieren, an die man normalerweise nicht denkt – dabei hilft das Bootcamp. Außerdem kann man Kontakte zu Kollegen knüpfen. Es ist wirklich eine Welt voller Verbindungen, das ist ziemlich cool.
Was hat dich dazu gebracht, ein Bootcamp in diesem speziellen Bereich zu machen?
Ich bin vor etwa 10 Monaten hierhergezogen und hatte zunächst Schwierigkeiten, Arbeit zu finden. Es gab nicht viele Möglichkeiten, einige habe ich bekommen, aber weil ich in JavaScript nicht wettbewerbsfähig war, kam ich nicht weit.
Dann habe ich von diesem Bootcamp erfahren und dass die Regierung bei den Kosten hilft. Man bekommt viel Wissen und viele Kontakte.
Ein Freund von mir, der vor einigen Jahren hier ein Bootcamp gemacht hat, hat mich empfohlen. Er erzählte mir auch, dass die Regierung die Kosten unterstützt, weil ich es mir damals ehrlich gesagt nicht leisten konnte. So habe ich die Akademie kennengelernt.
Was hat dir am Bootcamp am meisten gefallen?
Ein weiterer wichtiger Aspekt war für mich die Aussicht, danach Arbeit zu finden. Auf der Website wurde die Chance auf einen Job danach beworben, was sehr attraktiv für mich war.
Auch die Kontakte waren wichtig, da ich neu hier war. Man kann vieles selbst über YouTube lernen, aber eine Qualifikation ist schön. Jeder kann sagen, dass er etwas kann, aber ein Diplom zeigt die Fähigkeiten und wird hier in Deutschland anerkannt. Neue Fische ist zudem eine bekannte Organisation. Das war definitiv ein Plus.
Wie hast du von dem Bootcamp erfahren?
Ich habe YouTube-Werbung gesehen. Ich scherze oft mit meiner Frau, dass ich, als ich keinen Job hatte, jede Sekunde Werbung wie „Arbeitslos in Berlin?“ gesehen habe.
So habe ich die Akademie kennengelernt, hauptsächlich durch meinen Freund. Als er sie mir empfohlen hat, habe ich sie erkannt und nicht zu viel über andere Möglichkeiten nachgedacht.
Welche Art von Job würdest du gerne nach deinem Abschluss haben?
Es ist derzeit sicherlich schwierig. Ich hoffe, etwas im Bereich Webentwicklung, API-Entwicklung, Backend- oder Frontend-Entwicklung zu finden – alles, was damit zu tun hat, wäre für mich gut.
Großunternehmen oder Start-up?
Lieber kein Start-up. Ich bin nicht zu wählerisch, aber Start-ups sind schwieriger. Ich habe vor ein paar Monaten in einem Start-up gearbeitet, das war keine tolle Erfahrung, daher habe ich etwas Abstand von Start-ups.
Aber grundsätzlich ist ein Start-up kein völliges „Nein“. Ich würde gern den CEO treffen und die Kultur kennenlernen. Bevorzugt sind größere Unternehmen, aber nicht zu groß – lieber ein Ort, an dem ich mich noch weiterentwickeln kann.
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